2011

Gestern abend habe ich mir einen Plan erstellt, welche Kurse ich wann noch schaffen möchte/muss bis zum Bachelor, auch um einen Eindruck zu kriegen, wann ich dann evtl. fertig bin.

Dabei habe ich mir vorgenommen, jetzt im Herbst noch zwei kleine Kurse zu machen (DZX222 und DSE232, je 10 und 15 Punkte schwer), sowie zur Vorbereitung für das Frühjahr 2009 noch SD226 (Biological Psychology). Da man die Unterlagen aber erst bei Kursbuchung erhält, habe ich mir die gebraucht von jemand anderem gekauft, sodass ich also im Herbst neben den zwei genannten noch diesen 30-Punkte-Kurs soweit vorbereite, dass ich im Frühjahr nur noch die Einsendeaufgaben dazu erledigen muss (eine Klausur gibt es zu diesem Kurs dann zum Glück nicht).

Für 2009 ist dann noch ED209 (Child development) geplant, der beginnt im Februar, dauert bis Oktober/November und ist 60 Punkte schwer. Da ich auch schon von meinem aktuellen Kurs teilweise sehr stark eingespannt bin, ist es auf jeden Fall sinnvoll, SD226 vorzubereiten, um nicht ins Strudeln zu kommen. 90 Punkte halte ich persönlich für zu viel für mich.

Für 2010 habe ich mir zwei Kurse vorgenommen: Neben DD303 (Cognitive psychology) möchte ich noch einen Wahlkurs belegen: D841 (Advanced experimental design and analysis). Das ist eigentlich ein postgradualer Kurs, der zum MSc Psychology/Psychological Research Methods gehört. Ich erhoffe mir dadurch aber, dass ich mit dem Kurs später in Deutschland bessere Möglichkeiten habe, zu einem Master zugelassen zu werden. Da er erst im Herbst beginnt, wenn DD303 schon fertig ist, denke ich, dass ich damit klar komme; allerdings gibt es dann eine Überschneidung mit dem nächsten Kurs und das macht mir im Moment noch etwas Sorgen.

Für 2011 bleibt mir dann eben noch ein Kurs, nämlich DD307 (Social psychology), sodass ich also – wenn alles so läuft wie geplant – im Herbst 2011 mit dem Studium fertig sein werde. Evtl. könnte es sein, dass ich mich kurzfristig entscheide, D841 doch erst nach DD307 zu machen, damit wäre ich aber erst 2012 fertig. :(

Wenn also alles so bleibt, wäre das für mich ungemein erleichternd, weil 3 Jahre irgendwie überschaubar sind und sich das auch relativ gut mit der restlichen Lebensplanung vereinbaren lässt.