Sesame 235 erschienen

Sesame ist die Studentenzeitschrift der OU, die von der OU selber veröffentlicht wird (wobei auch ein großer Teil von der OUSA ausgefüllt wird). Es ist also, anders als Society Matters, nicht von einer Fakultät geschrieben und die Kritik hält sich in Grenzen, wobei ich zugeben muss, dass Leserbriefe von Studenten veröffentlicht werden und man schon auch kritische Stimmen lesen kann. Interessant ist zu lesen ist es, weil allgemeine Neuerungen bei der OU (z.B. neue Kurse), allgemeine Lerntipps und Hilfsangebote u.ä. bekannt gegeben werden.

In dieser Ausgabe hat der Artikel über die sog. „Fake Diplomas“, also gefälschte Abschlüsse, die man bei Ebay kaufen kann, mein Interesse geweckt. Sesame nimmt diese unter die Lupe und verweist auch darauf, dass man in UK diese Diplome verkaufen darf, solange man nicht behauptet sie seien echt und den Leuten vorschlägt, sich damit tatsächlich zu bewerben. Solange man es also als „Spaßdiplom“ vertreibt, ist alles im grünen Bereich. Fand ich komisch, aber gut. So sind halt die Gesetze.

(Lustig ist trotzdem, dass im Artikel von einem Händler berichtet wird, der behauptet, jemand hätte mit diesem Spaßdiplom sogar einen Job bei der NASA gekriegt.)

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