Kapitel 2 zu PTBS fast fertig

Für DSE232 ist Kapitel 2 zur posttraumatischen Belastungsstörung fast durch. Das ist eines der TMA-relevanten Kapitel, und ich werde nach Durcharbeiten auch gleich die zugehörigen TMA-Frage erledigen. Das wird zumindest so im Assignment Booklet empfohlen.

Insgesamt bietet das Kapitel eine Einführung anhand von Fallbeispielen, dann versucht es zu klären, was Trauma eigentlich bedeutet und warum es bei einigen Menschen zu PTBS kommt, bei anderen hingegen nicht. Es wird auch auf die diagnostische Klassifizierung anhand des DSM-IV eingegangen (nicht anhand des ICD10, der eigentlich in ganz Europa Anwendung findet). Auch eine Vorstellung von Behandlungsmethoden sowie geschichtlicher Hintergründe gibt es, sodass das Kapitel insgesamt einen guten Überblick über diese Störung bietet. Insgesamt finde ich es auch ein bisschen interessanter als das 1. Kapitel zu Stress.

Ich denke, dass ich so im Laufe der nächsten Woche die 1. TMA-Aufgabe gelöst haben sollte. Das Kursportal wird dann Ende nächster Woche geöffnet, sodass ich mir die Zusatzangebote anschauen kann, die es dort zu jedem Kapitel geben wird.

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2 Gedanken zu „Kapitel 2 zu PTBS fast fertig

  1. Mensch Sonja,
    Du scheinst fleissig zu sein, scheint wohl Spass zu machen. Machst Du das Studium eigentlich neben einem Teilzeitjob oder kannst Du Dich voll und ganz auf das Studium konzentrieren? Gibt es manchmal Zweifel, ob es das richtige ist – oder hast Du dauerhaft ein gutes Gefühl?
    Liebe Grüße und noch schöne Lernstunden,
    Tanja

  2. Hallo Tanja,

    neben meinen zwei Kindern und dem Haushalt arbeite ich nebenher stundenweise, sodass ich schon noch einige andere Dinge habe, auf die ich mich konzentrieren muss. Das Studium läuft daher nur nebenher – aber ich versuche mich nicht zu überladen, sodass ich mit der Arbeitsbelastung gut zurecht komme.

    Ansonsten bin ich vom Studienfach eigentlich überzeugt. Im Grunde finde ich es immer interessanter, je weiter ich voranschreite und könnte mir auch vorstellen, später noch einen Master in Psychologie (eher Theorie oder Forschung, nicht klinische) zu machen – allerdings dann wohl eher nicht an der OU (wegen der Kosten).

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