A177: (Fast) Fertig – Fazit

Romeo und Julia habe ich zu Ende gelesen (hat mir insgesamt nicht so gut gefallen wie der Widerspenstigen Zähmung). Auch die dazugehörigen Kapitel im Study Guide sind durch. Es fehlt noch ein Teil über ‚Performance history‘, den ich aber im Hinblick auf die TMA-Frage wohl nicht mehr durcharbeiten werde (ist einfach nicht relevant). Und den Film muss ich mir noch anschauen. Die TMA-Frage ist diesmal sehr nüchtern gehalten, es geht eher um Fragen zum Handlungshintergrund denn um Textanalyse o.ä. Das Thema gefällt mir eigentlich ganz gut, und ich habe mir vorgenommen, bis Ende dieser Woche eine kleine Stoffsammlung zusammenzustellen. Ich wage es kaum zu sagen, aber vielleicht kann ich ja vor dem 29. Januar abgeben. *lol* 😉

Als Fazit zum Kursende möchte ich noch Folgendes sagen:
Insgesamt ist das Programm schon straff. Mit den zwei Theaterstücken, die man durchlesen muss, ist das Pensum für einen Level-1-Kurs nicht ohne. Ansonsten sind die mitgelieferte Literatur und der Study Guide sehr hilfreich, vieles wird klar, was man auf Anhieb so nicht erkannt hätte. Für mich eine gelungene Einführung in Shakespeare. Aber auch mein einziger und letztes Literaturkurs. Liegt nicht am Kurs/Inhalt, sondern an der Sache an sich. TMA01 mit der Textanalyse hat mir ein bisschen meine Schulzeit in Erinnerung gerufen, und schon damals habe ich mich bei Gedicht- oder Textinterpretationen gefragt, warum man sich das eigentlich antut, anstatt einfach nur den Text/das Gedicht wirken zu lassen. Gemäß dem Motto „Schweig und genieß!“ werde ich es daher mit der Literatur und Shakespeare handhaben, das Analysieren überlasse ich anderen. 😉

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